Die Zeugnisse sind geschrieben und das Schuljahr ist rum. Traditionell die Zeit, wo die Schumanecks sich auf den Weg nach Spanien machen und die Sommerfrische genießen.In diesem Jahr ist nicht nur für uns alles anders, sondern für jeden.Die Schularbeiten, unser Alltag und alles drum herum ist seit drei Monaten von Corona bestimmt.Dies gilt auch für den Urlaub. Erstmalig, seit 21 Jahren geht es für viele Schumanecks nicht nach Spanien.Aber wenn uns die Coronakrise eins gelehrt hat, dann ist es kreativ und flexibel zu sein.Für einige Häuser steht der Weg ans Meer in die schöne Niederlande auf dem Plan, andere machen drei Wochen Pause an der Grenze von Luxemburg, wo sonst unsere erste Rast für die Spanienfahrt gewesen wäre.Aber auch die Eifel bekommt wieder seinen Reiz und das nahe Heimbach ist nun die neue Ferne.Einige sind auch zu Hause und es werden alle Aktivitäten und Angebote in der Nähe einmal ausprobiert.Egal wo, eine Pause wird es sein. Dieses Jahr nicht nur von der Schule oder dem Alltag, sondern auch von den Veränderungen der „Corona-Quarantäne-Situation“.Der Virus wird uns noch lange begleiten und diese ersten drei Ferienwochen sind unsere neue Normalität – mit Abstand, Fürsorge für Andere und trotzdem Pause vom stressigen Alltag.